Beste Bedingungen für Brilon!
Beste Bedingungen für Brilon!
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Soziale Marktwirtschaft
Wir Briloner freien Demokraten stehen zu den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft und versuchen danach unser politisches Handeln auszurichten. Verwaltung und Stadtrat müssen für die Wirtschaft bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Moderate Steuern und Abgaben, gezielte Raumplanung für Verkehrsinfrastruktur, Industrie- und Gewerbegebiete und eine attraktive Innenstadt sind die Handlungsräume in denen wir uns bewegen wollen!
Bildung
Bildung ist der einzige Rohstoff der in Deutschland unendlich vorhanden ist. Machen wir etwas daraus. Gute Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer sind die Grundvoraussetzung. Es ist gut und richtig in die Schulgebäude unserer Stadt zu investieren. Nur so kann ein zukunftsfähiger Schulbetrieb sichergestellt sein. Unser Kernanliegen der nächsten Jahre, ist der Neubau und die Sanierung des Gymnasium Petrinum.
Landwirtschaft
Wald und Forst
Der Wald und Brilon sind zwei Seiten einer Medaille. Uns ist es wichtig, dass nach den Jahren der Käferkalamität der Wald zukunftsfähig entwickelt wird. Erträge für zukünftige Generationen sind das Eine und eine sanfte touristische Nutzung ist das Andere. Auch der Erholungsraum Wald muss berücksichtigt werden. Alles Drei muss unter Berücksichtigung von Natur- und Artenschutz ein Anliegen von uns Briloner freien Demokraten sein.
Wirtschaft
Tourismus ist ein nicht unwesentlicher Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt und die Dörfer. Hier gilt es über die BWT die richtigen Impulse zu setzen. Dem Fachkräftemangel kann nur durch innovative Konzepte in der Branche begegnet werden. Wir freien Demokraten werden alles dafür tun, hierfür in Brilon und seinen Dörfern die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Der Erhalt unserer vielen touristischen Betriebe ist eine Herzensangelegenheit der FDP!
Kontakt
Neuigkeiten
Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”