Beste Bedingungen für Brilon!
Beste Bedingungen für Brilon!
Unabhängig. Transparent. Authentisch.
Über uns
Meldungen
Soziale Marktwirtschaft
Wir Briloner freien Demokraten stehen zu den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft und versuchen danach unser politisches Handeln auszurichten. Verwaltung und Stadtrat müssen für die Wirtschaft bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Moderate Steuern und Abgaben, gezielte Raumplanung für Verkehrsinfrastruktur, Industrie- und Gewerbegebiete und eine attraktive Innenstadt sind die Handlungsräume in denen wir uns bewegen wollen!
Bildung
Bildung ist der einzige Rohstoff der in Deutschland unendlich vorhanden ist. Machen wir etwas daraus. Gute Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer sind die Grundvoraussetzung. Es ist gut und richtig in die Schulgebäude unserer Stadt zu investieren. Nur so kann ein zukunftsfähiger Schulbetrieb sichergestellt sein. Unser Kernanliegen der nächsten Jahre, ist der Neubau und die Sanierung des Gymnasium Petrinum.
Landwirtschaft
Wald und Forst
Der Wald und Brilon sind zwei Seiten einer Medaille. Uns ist es wichtig, dass nach den Jahren der Käferkalamität der Wald zukunftsfähig entwickelt wird. Erträge für zukünftige Generationen sind das Eine und eine sanfte touristische Nutzung ist das Andere. Auch der Erholungsraum Wald muss berücksichtigt werden. Alles Drei muss unter Berücksichtigung von Natur- und Artenschutz ein Anliegen von uns Briloner freien Demokraten sein.
Wirtschaft
Tourismus ist ein nicht unwesentlicher Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt und die Dörfer. Hier gilt es über die BWT die richtigen Impulse zu setzen. Dem Fachkräftemangel kann nur durch innovative Konzepte in der Branche begegnet werden. Wir freien Demokraten werden alles dafür tun, hierfür in Brilon und seinen Dörfern die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Der Erhalt unserer vielen touristischen Betriebe ist eine Herzensangelegenheit der FDP!
Kontakt
Neuigkeiten
62% der Deutschen sehen es wie wir: Die kalte Progression sollte automatisch abgeschafft werden! Das zeigt eine neue Umfrage. Und ein solcher Automatismus ist dringend nötig. Denn die Regierung von Friedrich Merz plant keinen steuerlichen Ausgleich der Inflation – was zuvor 11 Jahre hintereinander immer gelang. Dazu Martin Hagen: „Eine erfolgreiche Politik für mehr Wirtschaftswachstum setzt neben einer Priorisierung bei den Staatsausgaben umfassende Entlastungen bei Steuern und Abgaben voraus. Wir wollen die kalte Progression dauerhaft bekämpfen, indem wir die Tarifstufen und den Freibetrag automatisch und gesetzlich verankert an die Inflation koppeln. Durch einen Vier-Stufen-Tarif mit den Tarifstufen 15, 25, 35 und 42 Prozent machen wir die steuerliche Belastung niedriger und transparenter. Leistung muss sich lohnen. Unser Steuersystem ist aktuell eine Wachstumsbremse, Schwarz-Rot verschärft dieses Problem mit zusätzlichen Belastungen noch einmal. Damit schadet die Belastungskoalition aus CDU, CSU und SPD massiv der wirtschaftlichen Zukunft unseres Landes. Mit dem ausbleibenden Ausgleich der kalten Progression gelingt Schwarz-Rot nicht einmal das absolute Minimum, das die Menschen erwarten – was zuvor elf Jahre in Folge gelang. Friedrich Merz schafft sich hiermit ein unrühmliches Erbe als Bundeskanzler.“